Vita

seit Mai 2014: Forschungsprofessur „Sexualwissenschaft und sexuelle Bildung“ am Institut für Angewandte Sexualwissenschaft des Fachbereichs Soziale Arbeit. Medien. Kultur an der Hochschule Merseburg und Leitung des Forschungsprojekts „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung”; gefördert im Rahmen der BMBF-Förderlinie „Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Einrichtungen“

2012 – 2014: Externe_r Mitarbeiter_in, LS Sprachwissenschaft und therapeutische Kommunikation, Europa Universität Viadrina; Forschungsprojekt „Sexualität und „Gender“ als Begriffskulturen in der Biologie“

2011 – 2012: Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Medizinischen Fakultät an der Universität Halle-Wittenberg

2011: Auszeichnung der Dissertation mit der vom Auswärtigen Amt, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der Fritz Thyssen Stiftung und der VG Wort vergebenen Übersetzungsförderung „Geisteswissenschaften international“ (Pressemitteilung Universität Halle-Wittenberg)

seit 2007: Lehrbeaufragte/r in den Fachbereichen Biologie, Sozialwissenschaften, Geschlechterforschung, Medizin an den Universitäten Göttingen, Hildesheim, Hannover, Marburg, Bochum, Halle (Saale)

2009 – 2010: Angestellte_r des LesBiSchwulen Kontaktladens „Knackpunkt“, mit Aufgaben in der Beratung und der Konzeption von Beratungsmaterialien

2005 – 2010:  Promotion (Dr. phil.) mit der Arbeit „Geschlechterdekonstruktion aus biologisch-medizinischer Perspektive“ am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Bremen (betreut durch Prof. Dr. Rüdiger Lautmann und Prof. Dr. Sigrid Schmitz), gefördert durch ein Promotionsstipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung; Prädikat: summa cum laude

2004 – 2005: Interdisziplinäre Weiterbildung in den Fachbereichen Philosophie, Sozialpolitik und Geschlechterforschung an der Universität Göttingen

2001 – 2002: Außeruniversitäre Forschungsprojekte am Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH, Themen: „Einfluss von Schwermetallen auf den Abbau von Mineralöl-Kohlenwasserstoffen durch ein Mikroorganismenkonsortium“, „Überlebensfähigkeit bakterieller Konsortien in hochsalinen Kulturmedien“, „Isolation und Identifizierung halotoleranter Stämme“

bis 2004: Studium der Biologie (Diplom) an der TU Dresden und der Universität Leipzig; Abschluss: Dipl. Biol.

Wissenschaftlich relevante Mitgliedschaften:
Dt. Gesellschaft für Soziale Arbeit / Hochschullehrerbund / Fachgesellschaft Gender / Dt. Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS) / Gesellschaft für Sexualwissenschaft (GSW) / Gesellschaft für Sexualpädagogik (GSP) / Dt. STI Gesellschaft (DSTIG, Gesellschaft zur Förderung der Sexuellen Gesundheit) / Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin / Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di / Interkulturelles Zentrum Merseburg e.V.